Evangelische Stadtmission Oppenheim :: Chrischonagemeinde in Rheinhessen (zwischen Mainz und Worms)
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Frauenfrühstück

Frauenfrühstück in der Oppenheimer Stadtmission
 

Frühstück für Frauen bedeutet:

...ein leckeres Frühstücksbuffet
...ein interessantes Referat
...Gespräche mit netten Leuten
...ein Büchertisch mit ausgesuchten Büchern zum Thema
...Kinderprogramm während der Veranstaltung

Beginn: 9:00 Uhr
Kosten: 8 Euro

Nächstes Frauenfrühstück am 20. Oktober 2018

Referentin Frau Katja Bernhardt aus Malsfeld

Thema: "Stell dir vor, Gott redet und du antwortest. Warum Beten Sinn macht."

www.katja-bernhardt.de

Anmeldung bitte unter:

Ev. Stadtmission: 0 61 33 - 38 39 100

Connie Starck: 0 67 33 - 71 41


THEMEN VERGANGENER FRÜHSTÜCKSTREFFEN...


14. April 2018 „Was uns aus der Ruhe bringt“

Die Referentin Renate Bachor schreibt dazu: Der Umgang mit den Belastungen in unserem Leben, durch Druck und Stress Immer weniger Menschen können von ihrer Arbeit und ihrem Alltag abschalten. Ob am Feierabend, am Wochenende oder in der Urlaubszeit. Dabei braucht der Mensch Anspannung und Entspannung für ein ausgeglichenes Leben. Ist das nicht im Rhythmus gegeben, kommen wir in Dauerstress. Die Art, wie Sie mit diesen Belastungen fertig werden, entscheidet darüber, wir groß der Stress wird, in den Sie dadurch geraten. In diesem Vortrag geht es darum, das wir immer wieder verschiedenen Stressfaktoren ausgesetzt sind, die uns in jeder Lebenssituationen überraschen und überfallen können, die dann weit über die Grenzen des Normalen hinausgehen, die uns bis hin zum Burn-out bringen.


4.11.2017 - Frauenfrühstück mit Frau Ilse Wahl, Heidelberg

Das Thema ist "Vergeben und Vergessen?"

Das sagt sich leicht und ist doch so schwer. Können wir überhaupt vergessen, wenn uns Unrecht getan wurde? Müssen wir vergessen? Kann ich mir selbst vergeben? Vielen von uns fällt es schwer zu vergeben, weil die Vergebung immer noch mit dem Vergessen verbunden wird und weil wir uns oft selbst viel zu schnell die Vergebung für erfahrenes Unrecht abverlangen. Doch Vergebung braucht Zeit, Vergebung ist ein Prozess. Ein spannendes Thema, dem sich die Psychologie immer mehr zuwendet, das nicht nur die Christen für sich in Anspruch nehmen.

Ilse Wahl Gemeinde- und Jugendreferentin, Referentin für Frauenfrühstückstreffen und Freizeiten, Seelsorgerin und Heilpraktikerin der Psychotherapie mit eigener Praxis in Heidelberg. Sie ist 55 Jahre alst, seit 1997 verheiratet und mit ihrem Mann Mitglied der Freien evangelischen Gemeinde in Heidelberg und dort für den Bereich Gemeindeseelsorge verantwortlich.


Frauenfrühstück am 18. März 2017

Referentin: Christiane Siefkes

Zum Thema „Loslassen“ schreibt sie: das Leben besteht daraus, dass wir Dinge im richtigen Moment ergreifen dann aber auch wieder loslassen müssen. Das Loslassen fällt nicht immer leicht. Die Kunst im Leben ist es, die richtigen Momente zu erkennen und es dann aktiv anzupacken, es nicht nur geschehen zu lassen. Christiane Siefkes (Bild) möchte dazu einbringen, was ihr dabei geholfen hat und immer noch hilft. Sie ist verheiratet, hat drei Kinder und zwei Schwiegerkinder. Außerdem ist sie immer noch mit großer Freude Vermögensberaterin in Alzey. Über sich selbst sagt sie: genieße gerne, will gesteckte Ziele erreichen, brauche immer mal zwischendurch entspannte Zeiten für meine Seele, die ist weniger belastbar als es aussieht. Es wird unser 40. Frauenfrühstück sein!


Frauenfrühstück am 5. November 2016

Frau Fredrich ist verheiratet, hat 3 Kinder und 6 Enkelkinder. Sie hat mit ihrer Familie fast 20 Jahre im Ausland (USA, Mikronesien, Guam) gelebt. Nach ihrer Rückkehr nach Deutschland waren sie in verschiedenen Gemeinden. Sie arbeitet in der Frauenarbeit und Mitarbeiterschulung.

Das Thema ist: "Ist Glücklichsein Willenssache?- oder Dem Glück auf der Spur"

Sie sagt dazu: Nicht der Mensch ist am glücklichsten, der das Meiste und Beste hat; sondern der aus dem was er hat, das Beste macht!

Das Frühstück beginnt um 9°°. Während des Frühstücks wird eine Kinderbetreuung angeboten.
Bitte ladet dazu ein und meldet euch und Kinder, die mitgebracht werden, an damit wir gut planen können:


Frauenfrühstück am 16. April 2016

„Einander verstehen auch über Kulturen hinweg “

Unsre Referentin heißt Sieglinde Quick, kommt aus Erlangen und ist Pfarrerin ohne eigene Pfarrstelle. Sie unterrichtet Religion in einer Grundschule, hält auch Gottesdienste und arbeitet ehrenamtlich in der Gemeinde mit. Sie ist verheiratet, hat 4 Söhne im Alter von 13-25 Jahren und lebte in ihrer Kindheit 7 Jahre  lang mit ihren Eltern (Missionare) in Sri Lanka.

Zum Thema sagt sie folgendes: In dem Vortrag "Einander verstehen auch über Kulturen hinweg" geht es mir darum,  die Andersartigkeit von Menschen, die in anderen Kulturen zu Hause sind, zu vermitteln und über meine Kindheit und die Arbeit meiner Eltern in Sri Lanka anhand von Bildern zu berichten. Was gehört dazu, damit Menschen – auch im Glauben - Heimat finden?


Frauenfrühstück am 31. Oktober 2015

Thema: Thema Grenzerfahrungen - wenn Unmögliches möglich wird

Referentin ist Margret Steinberg,  Jahrgang 1948. Sie ist verheiratet und wohnt in Bad Nauheim. Sie erfreut sich als Ehefrau, Mutter, Schwiegermutter und Großmutter von 5 Enkelinnen.
Ihre Ausbildung hat sie als Kindergärtnerin und Hortnerin sowie als Gemeindepädagogin gemacht.
Ehrenamtliche Tätigkeiten übt sie aus bei FILIA, ABF und dem Trägerkreis für Arbeit mit Frauen im Chrischonawerk sowie in der Gemeinde. Außerdem bringt sie sich noch ein bei Freizeiten und als Referentin bei Frauenfrühstückstreffen.


Frauenfrühstück am 25. April 2015

Als Referentin kommt Frau Sabine Schörner aus Gnadenthal.
Hier stellt sie sich und das Thema vor:
Ich bin Sabine Schörner, 1962 in Oberfranken geboren, seit 28 Jahren mit Thomas verheiratet und habe 3 erwachsene Kinder (23, 21, 19). Seit 27 Jahren wohnhaft in Gnadenthal (Hessen) und zugehörig zur Familiengemeinschaft der Jesus-Bruderschaft.
Seit fast 8 Jahren arbeite ich als Sozialpädagogin im Sozialdienst der Klinik Hohen Mark, einer christlichen psychiatrischen Klinik in Oberursel. Vorher -neben meinem Muttersein- Mitarbeit in verschiedenen Bereichen unserer Gemeinschaft, vor allem in der Kinderarbeit, der Begleitung junger Menschen, der Seminararbeit.
In den letzten 4 Jahren habe ich in Mainz die Ausbildung in Logotherapie und Existenzanalyse absolviert.
Meine Hobbys sind: Lesen, Wandern, Begegnungen mit Menschen

Thema: "Gönne dich dir selbst - selbstfürsorgend leben"

"Sei du für dich selber der erste und letzte
Gegenstand des Nachdenkens. Fange damit an,
dass du über dich selbst nachdenkst,
damit du dich nicht selbst vergessen nach
anderem ausstreckst. Was nützt es dir, wenn
du die ganze Welt gewinnst und einzig dich
verlierst?"
                                              Bernhard von Clairvaux

Mir ist das Thema "Selbstfürsorgend leben" nicht nur deshalb so wichtig, weil echte Selbstfürsorge vor dem Erkranken an Leib, Seele und Geist schützt, sondern auch weil eine Beschäftigung mit sich selbst die Voraussetzung ist, um sinnvolle und authentische Ziele in seinem Leben zu finden.
Mitgefühl mit sich selbst ist eine der wesentlichen Bedingungen, damit Leben gelingt.
Uwe Böschemeyer, Theologe, Psychotherapeut und Logotherapeut schreibt dazu:
"Mitgefühl mit sich selbst ist die Mutter der Liebe zu sich selbst. Es hat seine Wurzel im Wissen der Seele um die Kostbarkeit der eigenen Person."
Und nicht zu vergessen, Jesu Doppelgebot der Liebe:
"Liebe deinen Nächsten wie dich selbst". Denn wie kann ich Gott und meinen Nächsten lieben, wenn ich mich nicht selbst zu lieben vermag?



15. November 2014 - Frau Magdalene Furch, Bad Nauheim

Das nächste Frauenfrühstück  kündet sich  an: Es findet am 15.11.2014 um 9°°Uhr in der Stadtmission statt.
Eingeladen ist Frau Magdalene Furch aus Bad Nauheim. Sie wird zu dem Thema: 
„Vom Aufbau eines gesunden Selbstbewusstseins“  referieren.

Frau Furch ist 72 Jahre alt/jung, verheiratet und hat 2 erwachsene Kinder, 4 Enkel, 1 Schwiegerenkel.
Sie ist Fachärztin für psychotherapeutische Medizin. Ihre Hobbys sind:  Alles was man „begreifen“ kann –
Garten, Reparieren, Restaurieren, Handarbeiten.
Zu dem Thema sagt sie: Meine Großmutter hat mir die Weisheit mitgegeben:  „Je weniger ein Mensch in sich hat (Selbstbewusstsein), desto wichtiger ist ihm, was er an sich hängt“.  Das ist heute noch wichtiger als vor 50 Jahren, als sie es mir sagte. Das wird auch der Kern meiner Ausführungen sein.


5. April 2014 - "Strickwerk"

Wer von uns führt schonein Leben ohne irgendwelche Krisen oder Herausforderungen? Wer hat sich in Schwierigkeiten nicht schon so manches mal gewünscht, dass Gott hilft? Immer wieder kommen Menschen an den Punk, an dem sie fragen: Wo bleibt Gott in meiner Not? Warum greift er nicht ein?

Frau Andree greift diese Fragen auf und nimmt uns mit hinein in das Auf und Ab des Lebens. Sie lässt uns teilhaben an ihrem persönlichen Stickwerk - Lebenswerk. Neugierig??? Die CD ist in der Gemeinde zu erhalten.

Referentin ist Irmgard Andree (Jg. 1952), sie ist verheiratet und wohnt mit ihrem Mann in Meckenheim / Pfalz. 5 Kinder hat sie großgezogen und freut sich jetzt über 9 Enkelkinder. Sie ist Gebietsleiterin bei Marburger Medien und ist Referentin auf Frauenfrühstückstreffen.

 


26. Oktober 2013
Frauenfrühstück mit Renate Franz aus Frankfurt/Main mit dem Thema:

" Frieden schließen mit meiner Vergangenheit"

Frau Renate Franz, die Referentin des Frauenfrühstücks ist Jg. 1943 und glücklich ledig. Bis 2008 war sie als Gemeindereferentin im Reisedienst des Bibellesebundes Deutschland, unterwegs. Seit 2009 ist sie Rentnerin. Ihr Lebensmotto ist: Freude, Neues und Abenteuer mit Jesus entdecken. Sie lebt nach dem Bibelvers aus Römer 8,39: Darum gibt es in der Welt nichts, was uns jemals von Gottes Liebe trennen kann.
Sie spricht zu dem Thema: Frieden schließen mit meiner Vergangenheit
Wer möchte das nicht? Muss ich im Korsett meiner Vergangenheit leben, oder gibt es Möglichkeiten, davon frei zu werden. Was kann uns dabei helfen?
Die Referentin, Frau Franz sagt: Wer Vergangenheit nicht bewältigt, hat heute Probleme und kann das Morgen nicht gestalten. Frieden mit meiner Vergangenheit macht mich frei für das Heute.


 

Sind Tränen wichtig? 13. April 2013


„Tränen gehören zu unserem Leben, aber wir haben Probleme damit, öffentlich zu weinen. Warum ist das so? Was Tränen mit Frostschutzmittel und Krankheiten zu tun haben und warum Frauen leichter weinen, erfahren Sie an diesem Vormittag."

Als Referentin an diesem Morgen haben wir Frau Kloft aus Wiesloch/Nähe Heidelberg zu Gast. Frau Kloft ist seit 1973 mit Manfred verheiratet, hat 6 Kinder und 4 Enkelkinder. Berufliche Ausbildung und Tätigkeit als Arzthelferin und MTA. Seit 1982 an der Seite ihres Mannes als Predigersfrau aktiv. Seit 1998 Mitglied im Frauenarbeitskreis des Liebenzeller Gemeinschaftsverbandes. Sehr gerne ist sie zu Frauenfrühstücken oder ähnlichen Veranstaltungen unterwegs. Ihre Hobbys sind Lesen, Fotografieren und Topflappen häkeln.


Frauenfrühstück am 03.11.2012

Referentin ist Ilse Wahl, sie schreibt über sich selbst:
Mein Name ist Ilse Wahl, ich bin verheiratet und lebe mit meinem Mann Dietrich in Heidelberg. Wir sind dort Mitglieder in der FeG (Freien evangelischen Gemeinde) in Heidelberg.
1982 machte ich mein Examen als Kinderkrankenschwester, dann beendete ich 1989 meine Ausbildung zur Jugend- und Gemeindereferentin. Fünf Jahre arbeitete ich als Jugendreferentin im Evangelischen Gemeinschaftsverband Hessen-Nassau. Danach war ich nochmals zwei Jahre als Dozentin der praktischen Theologie am Marburger Bibelseminar tätig. Über 10 Jahre arbeitete ich beim Südwestdeutschen Gemeinschaftsverband und EC Kreisverband Pfalz als Jugend- und Gemeindereferentin. Während dieser Zeit wurde ich mit vielen psychischen Problemfällen konfrontiert und begann dann nebenberuflich am Therapeutischen Seelsorgeinstitut (TS) in Neuendettelsau meine Ausbildung zur therapeutischen Seelsorgerin.
2011 wurde ich am Gesundheitsamt in Karlsruhe geprüft und darf mich seither Heilpraktikerin der Psychotherapie nennen.
Seit März 2012 bin ich als Seelsorgerin und Referentin selbständig.

“Zwischen den Stühlen - vom Drama der perfekten Frau“

Kennen Sie eine Frau, die auf die Frage, ob sie mit sich zufrieden ist, sofort mit „ja“ antwortet?
Welche Frau kann von sich sagen, dass sie mit sich, ihrem Aussehen, dem was sie leistet, ihrer Kindererziehung… zufrieden ist. Ist da nicht immer dieser Anspruch es allen recht zu machen, jedem die Aufmerksamkeit zukommen zu lassen, die er braucht. Wird nicht Perfektion von uns erwartet? Oder ist das ein Trugschluss? Sind es nicht die Anderen, sondern wir selbst, die zu viel von uns verlangen? Ist es da nicht vorprogrammiert, an diesem Anspruch zu scheitern?
Woher kommt dieser Anspruch, wie gehen wir damit um?
Interessiert? Dann kommen Sie!

Frauenfrühstück am 28. April 2012

" Was uns Frauen stark macht", ist das Thema des nächsten Frauenfrühstücks, das am 28.4.12 um 9°° Uhr in der Ev. Stadtmission Oppenheim stattfindet. Als Referentin wird Frau Beate Zelewske aus Modautal (Hessen) zu uns kommen. Frau Zelewske ist verheiratet und hat 4 erwachsene Kinder, ist Referentin für Frauenarbeit und arbeitet an einer Grundschule in der Unterrichtsvertretung. Außerdem leitet sie zusammen mit ihrem Mann den Seraja-Verlag (www.seraja.de).
Bei dem Thema „Was uns Frauen stark macht“ wird es unter anderem darum gehen: wie Frauen stark werden können, ohne hart zu werden; wie Frauen Stärke zeigen, ohne hart zu wirken; von starken Frauen mit sanften Herzen.
Frau Zelewske möchte bei diesem Thema vor allem etwas über die inneren Stärken sagen.
  • Was brauchen wir, um im Alltag zu bestehen?
  • Was ist es, was uns stark macht?
  • Machen Sie sich mit uns auf den Weg, herauszufinden, welche Stärken wir haben und wie wir sie neu entdecken und leben können.


    Internetseite der Referentin...
     

     


    "Nein-sagen ohne Schuldgefühle"

    Wie schaffe ich es, zu dem zu stehen, was ich wirklich will?
    Wie schaffe ich es, mich nicht von anderen vereinnahmen zu lassen?
    ...Jesus sagte auch nicht zu allem Ja.

    Referentin Claudia Nest (Jg. 1958, verheiratet, zwei erwachsene Kinder) ist engagiert in der Gemeindeleitung, Gemeinde-Organisation, Gottesdienstleitung, Predigt und Seelsorge. Beruflich betreut sie behinderte Menschen.
    Als beziehungsorientierter Mensch hinterfragt Sie gerne allgemein übliche Gepflogenheiten, eckt öfter an, da sie selten Dinge macht - weil man sie einfach macht oder weil das so üblich ist. Sie probiert öfters Neues aus und scheitert auch schon einmal daran.
    Aus dieser Erfahrung berichtet Sie uns zum Thema „Nein – Sagen ohne Schuldgefühle“. In unserer schnellen Zeit ein brisantes Thema für Viele.

    Vortrag anhören..... (Die CD kann auch gerne am Büchertisch für 3 € erworben werden!)


    Wer bin ich – wenn mich keiner sieht?

    „Wir tragen in unserem Leben oft viele „Masken“, dass wir uns manchmal selbst verlieren und ins Fragen kommen.
    Wer bin ich? Was ist der Kern meines Seins?
    Oft lassen wir es zu, dass wir total fremdbestimmt sind. Wie finden wir den Weg heraus?“


    Referentin ist Frau Gertrud Fredrich, sie ist verheiratet, hat 3 erwachsene Kinder und 6 Enkelkinder. Sie lebte mit ihrer Familie fast 20 Jahre im Ausland (USA,Mikronesien,Guam). Seit ihrer Rückkehr nach Deutschland an verschiedenen Orten und Gemeinden, jetzt in Lampertheim. Neben dem Vortrag erwartet Sie wie immer ein Büffet, interessante Gespräche und Kinderbetreuung.



    Die Macht der Gedanken

    Samstag, 13. November 2010 ab 9:00 Uhr
    Referentin: Frau Anita Jansen

    Anita Jantzen kommt aus Mainz, ist verheiratet und hat zwei erwachsene Kinder.
    Sie ist eine gefragte Referentin und erfahrene Seelsorgerin.
    Die Macht der Gedanken – Wir könnten auch sagen: Die geheimnisvolle Macht der Gedanken!

    Gedanken besitzen dahingehend Macht, dass sie allem, was Menschen schaffen, vorangehen. Kein Haus, kein Musikstück, kein Geschäftsabschluss ist möglich ohne vorhergehende Gedanken. Ebenso Übervorteilung, Betrug oder Verbrechen. Wir tragen letztlich schon für unsere Gedanken Verantwortung. Die Macht der Gedanken liegt darin, dass sie zur Verwirklichung hindrängen. Sie sind wie eine Saat, die herauskommt und von alleine aufgeht.
    Geheimnisvoll ist die Macht der Gedanken auch deshalb, weil sich die meisten Menschen nicht klar darüber sind, was Gedanken bewirken.
    „Achte auf deine Gedanken, denn sie werden Worte. Achte auf deine Worte, denn sie werden Handlungen. Achte auf deine Handlungen, denn sie werden Gewohnheiten. Achte auf deine Gewohnheiten, denn sie werden dein Charakter. Achte auf deinen Charakter, denn er wird dein Schicksal.“ Welche Gedanken bestimmen mein Leben?
    Gott kann unser menschliches Denken verändern. Es gibt in unserem Leben die Stimme der Versuchung durch unsere Gedanken. Es gibt aber auch die Stimme des Gewissens und der Wahrheit.
    Bibelstellen dazu: Römer 12, 1-3

    „Lebe deinen Herzenswunsch – wenn Frauen aufbrechen“

    Am Samstag, den 24.April 2010 hat Andrea Juhler über diese Thema referiert.

    „Lebe deinen Herzenswunsch – wenn Frauen aufbrechen“ Sind Sie schon einmal nach Ihrem Herzenswunsch gefragt worden?
    Herzenswünsche verändern sich mit dem Alter und der Lebenssituation. Herzenswunsch hat etwas mit Herz zu tun, dem Zentrum von Fühlen und Wollen. Wenn wir vom Bauchgefühl sprechen, hören wir auf die Stimme des Herzens. Der Verstand sucht, aber das Herz findet. Wir kennen den Spruch: Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist den Augen verborgen. Die Erfüllung eines Herzenswunsches ist gleich Lebensglück. Sehnsucht ist ein Drang, Wunsch nach etwas. Unsere Sehnsucht wird immer größer, je weniger wir sie befriedigen können. Warum brechen Frauen aus?
    Gedemütigte Frauen, die man benutzt hat, Frauen suchen nach Anerkennung und Liebe, Vertrautheit, statt Stillen haben sie Schweigen. Sie brechen gedanklich aus, die Sehnsucht ihres Herzens hat sich nicht erfüllt. Das Ausbrechen ist ein Aufschrei. Die Geschichte der Hagar hat uns die Frage verdeutlich: Woher? Wohin? Wo liegen meine Wurzeln? Was passiert, wenn ich meine Wurzeln kappe? Hagar hört: „ Geh zurück, bleib ihre Sklavin“ Für uns: „Geh zurück? In die Demütigung deines Mannes?“ Hier greift die Therapie: Du musst aus der Rolle fallen, damit du aus der Falle rollst.“ Aus der Rolle fallen kann bedeuten: Aufbruch = Aktion, statt warten – reden; aufbrechen. Sorge für dich selbst, es übernimmt sonst niemand. Herzenswünsche platzen, weil sie mir niemand erfüllt. Ich muss aufbrechen, aus der Rolle fallen, Verantwortung für mich übernehmen. Gott sieht unsere ungestillte Sehnsucht, wir finden in Gott nicht durch Menschen Erfüllung. „Ich habe dich bei deinem Namen gerufen,.. Ich habe dich je und je geliebt.“ Bei Gott finde ich Frieden. Aufbrechen, mich an Jesus wenden = Beten (Ps.62) Rückblick

    Die Referentin Andrea Juhler lebt mit ihrer Familie seit über 11 Jahren in der Nähe von Kaiserslautern. Sie ist seit 27 Jahren verheiratet, Mutter von vier Töchtern. Seit vielen Jahren ist sie aktiv in der Frauenarbeit tätig und als Referentin bei Frühstückstreffen.



    "Immer mit der Ruhe!"

    14. November 2009 Referentin: Ruth Geiss

    "Immer mit der Ruhe" - hieß das Thema des letzten Frauenfrühstücks, zu dem wir Frau Geiss aus Friedrichsdorf eingeladen hatten.

    Mit dem Lied „Alle rennen“ und einem kurzen Abriss, von was man sich alles ablenken lässt, wenn man eigentlich nur das Auto putzen will, gelang ihr ein genialer Einstieg, und viele erkannten sich wieder.

    Trotz zeitsparender Geräte sind wir mehr unter Zeitdruck, als die Generationen vor uns. Wir leben auf der Überholspur, keine Zeit mehr für Besuche, Gespräche, lesen, usw. Wir erleben immer mehr, in immer kürzerer Zeit. Wenn wir ständig in Eile sind, begegnen wir niemanden mehr, noch nicht mal uns selbst.

    Sehr beeindruckt hat mich der Vergleich mit der Schöpfungsgeschichte. Von Gott können wir lernen, nach jedem Tag zurückzuschauen und uns über Erreichtes zu freuen. Gott hat nach einer Woche einen Ruhetag eingeplant, an dem es nicht heißt, du darfst nicht, sondern du musst nicht.

    Frau Geiss gab uns wertvolle Ideen und Tipps mit, wie wir unseren Alltag entschleunigen können, z. B. sich liebevolle Momente leisten, Nein-Sagen, auf Körpersignale achten, medienfreie Zeiten einplanen, öfters lächeln, am 7. Schöpfungstag nur SEIN, ...

    Es gab noch viele interessante Aspekte, die man hier gar nicht alle nennen kann. Am Büchertisch gibt es das Referat auf CD. Es lohnt


    "Ich kann nicht verstehen, was du nicht sagst!"

    21. März 2009 Referentin: Linda Karbe

    Viele Menschen meinen, andere können Wünsche und Gedanken direkt von den Augen ablesen. So der Ehemann, der meinte es reiche doch, dass er vor 25 Jahren seiner Ehefrau gesagt habe: „Ich liebe dich.“ Ein Zitat von der Autorin Irmela Hoffmann: „Nur ein Baby hat das Recht verstanden zu werden, ohne zu sprechen.“
    Wir sind Empfänger, alles ist uns anerzogen. Was sind unsere Vorbilder? Wie spricht man in unsrer Ursprungsfamilie? Was habe ich dort nicht gelernt? Wurde alles von meinem Mund abgelesen? Ich brauchte nur „bäh“ zu machen, schon sind alle gesprungen?
    „Nur Menschen, die fähig sind, einander wahrhaft „Du“ zu sagen, die können miteinander wahrhaft „wir“ sagen.“ Zitat: Martin Buber

    Wir sollten mit unsren Kindern viel reden. Kinder hören gern zu und sprechen nach, wir sollten nicht schreien.

    7 Thesen, die in der Kommunikation helfen:
    1. Seien sie bereit zu reden, ergreifen sie die Initiative. Reden kann man lernen, haben sie Mut.
    2. Nehmen sie ihr Gegenüber wahr und lernen sie Fragen zu stellen, lassen sie den Anderen reden. Stellen sie Fragen des Interesses, Eröffnungsfragen, haben sie keine vorgefertigte Meinung.
    3. Klären sie die Gesprächsebene für sich und ihren Partner. Gehen sie positiv auf einander zu, Appelle klingen oft überheblich.
    4. Vermeiden sie Formen der Superlative und Fragen nach dem Warum = Kontrolle; wie immer zu spät oder nie…
    5. Wählen sie Ich-Botschaften, bleiben sie bei der Selbstoffenbarung. Z.B. Ich habe damit ein Problem, darf ich davon sagen? Irre ich mich, oder bist du sauer auf mich?
    6. Wägen sie Kritik statt zu zählen Wir lernen oft über Kritik, wenn wir Korrektur erfahren. Man könnte beginnen:“ Darf ich dir mal eine Kritik sagen?
    7. Eine gute Streitkultur ist etwas wert. Auch ein Christ darf streiten, die Wahrheit in Liebe kundtun.


    "Wie viel Angst tut gut?"

    15. November 2008 Referentin: Ruth Geiss

    Angst- jeder kennt sie, keiner will sie und dennoch, jeder hat sie. Sie ist so weit verbreitet, dass sie als Grundbefindlichkeit des Menschen bezeichnet werden kann. Sie gehört scheinbar unvermeintlich zum Leben des Menschen, für den einen mehr, für den anderen weniger.

    Existenzangst begleitet den Menschen von der Wiege bis zur Bahre. Angst vor dem Alleinsein, Angst nicht akzeptiert zu werden, Angst vor inneren und äußeren Verletzungen, Angst vor dem Verlust des Arbeitsplatzes, Angst ein Versager zu sein, ja letztlich steht hinter allen Ängsten die Angst vor dem Verlust der eigenen Existenz, die Angst vor dem Tod.

    Um die unterschiedlichen Bedrohungen, Herausforderungen und Ängste unseres Lebens bewältigen zu können, brauchen wir die richtige innere Einstellung. Dazu spricht Frau Ruth Geiss zum Thema aus persönlichen Erfahrungen mit der Angst und bietet auch konkrete Hilfen im Umgang mit der Angst an.


    Au, - das tat weh- vom richtigen Umgang mit Kritik

    26. April 2008 Referentin: Irene Hahn

    Es gibt im Leben eines jeden Menschen unvergessliche Momente, schöne – wie die Hochzeit oder die Entlassung aus der Schule. Es geben aber auch weniger schöne Momente. Momente wo wir Kritik als Angriff auf unsere Person verstehen, dazu kommen dann noch der Zeitpunkt, vielleicht mit besonders hohem Stress, unsere persönlichen Maßstäbe und wie empfänglich wir für Kritik sind. Ob wir Kritik als persönliche Abwertung verstehen, du bist schlecht, du bist minderwertig.
    Wie wird Kritik geübt?
    1.nüchtern, sachlich, offen
    2.negative Botschaft - durch Ton, Haltung, Wortwahl
    3.emotional – Wertschätzung
    Indirekt versteckte Kritik – Pseudofrage
    „Warum steht ein vergammeltes Joghurt im Kühlschrank?“
    „Frau Müller, sie kommen immer zu spät ins Büro!“
    „Nie helft ihr freiwillig den Tisch abräumen!“

    „Pauschale Du-Botschaft“ entspricht einer umfassenden Meinung über Menschen. Du bist unmusikalisch, du bist unsportlich, du bist wie ein Eisklotz. Kinder können sich bei Du-Botschaften nicht wehren. Besser wäre “Ich fühle mich nicht verstanden“

    Auch das Schweigen, die Körperhaltung, der erhobene Zeigefinger, die Lautstärke sind korrigierende Äußerungen, was ist mein Ziel?
    Möchte ich das Verhältnis verbessern, habe ich erhöhte Ansprüche an meine Kinder, will ich Frust ablassen?
    Ein guter Tipp, den man vielleicht einmal ausprobieren sollte: statt „aber“ besser „und“ sagen. „Du hast dein Zimmer gut aufgeräumt und wenn du putzt sieht es noch besser aus.“
    Auf eine Kritik sollten 10 Ermutigungen folgen.
    Für den musikalischen Rahmen sorgten Gesine Hornisch, Gesang und der Gitarrist Walter Seitz.


    "Loslassen - Chance zum Wachsen"

    24. November 2007 Referentin: Hanna Backhaus

    Ein Anspiel mit Meike und Julia Berges udn Thomas Treutsch sowie zwei musikalische Blöcke mit Arno Backhaus umrahmten das Frühstücksbuffet und führten die Gedanken hin zum Vortrag von Hanna Backhaus aus Calden bei Kassel, zu dem Thema Loslassen - Chance zum Wachsen.

    Wir Menschen sind angelegt auf Festhalten, z.B. das Baby, das sich klammert, wenn man ihm zwei Finger hinhält und sich hochziehen lässt mit seinem ganzen Gewicht. Die Einstellung zum Festhalten entwickelt sich schon als Baby. Loslassen müssen wir unser ganzes Leben, wir verlassen bei der Geburt den Mutterschoß, beim Laufen lernen müssen wir loslassen, verschiedene Lebensphasen lösen sich ab, wir wachsen indem wir uns von Altem lösen.
    Wer loslassen kann, hat ein erfülltes Leben mit Gelassenheit.
    Am Anfang eines Loslassprozesses steht meine Entscheidung "ja zum Loslassen", dann erst können wir wachsen und werden so, wie Gott uns geplant hat. Unsere Persönlichkeit ist von der Schöpfung in uns hineingelegt. Gott hat Geduld mit uns, er wartet, bis wir bereit sind.
    Beim Trauerprozess gibt es vier Phasen, die wir durchlaufen:
    1. Phase: das "nicht wahrhaben wollen", es kann Sekunden, Minuten, Tage, Wochen dauern.
    2. Phase: "Chaotische Gefühle" realisiert die Begebenheiten, Angst, Zorn, Sehnsucht, Freude, Dankbarkeit
    3. Phase: "Verlorenes suchen, zurückerinnern und auf neue Zeit einstellen.
    4. Phase: Verlust ist akzeptiert, man gibt frei. Der Weg zur eigenen Veränderung ist frei. Jeder Prozess ist eine Neuorientierung, eine Chance zum Neuanfang.
    Dies ist nur ein Bruchteil des Vortrages, vielleicht noch zwei interessante Sätze aus dem Zusammenhang gerissen:
    - Man kann sich den ganzen Tag ärgern, aber man muss es nicht.
    - Der einzige Mensch, den man verändern kann, ist man selbst.


    "Freudekiller - Freudebringer!" - Der Lebensfreude auf der Spur!

    12. Mai 2007 Referentin: Fr. Schulte

    Lachen ist wichtig: Kardiologen haben herausgefunden: 1 Minute lachen ist so erfrischend wie 45 Minuten Enspannungstraining.

    Wahres Glück und echte Freude finden wir in der Bibel. Wenn man etwas mit Freude tut, wird man beflügelt zu unglaublichen Leistungen. Der Bericht des geheilten lahmen Bettlers im Vorhof des Tempels zeigt, er sprang vor Freude und dankte Gott. Freude hat mit Bewegung zu tun. Frau Schulte forderte auf, die schönen Erlebnisse und Ereignisse der Kindheit aufzuschreiben.

    Arndt sagte:"Nach Vergnügen rennt, wer keine Freude kennt." Wir müssen lernen die kleinsten Liebesbeweise Gottes zu sehen. Wir sollten eine Schatzkiste einrichten, ein Buch in dem wir über Dinge schreiben, über die wir uns gefreut haben. Gott ist der Geber der Freude, auch der menschlichen Freude.

    Augustinus sagte:"Wer Gott sucht, der findet Freude."

    Freudekiller sind Sorgen, Unzufriedenheit und Undankbarkeit, Neid, Mangel an Schlaf - Wenn wir die Sonntage nicht richtig feiern, fehlen uns 7 x 5 freie Wochen im Jahr! - Perfektionismus, Enttäuschung und Schuld.

    Freudebringer sind: VIP´s, ganz wichtige Menschen für uns, richtige Ernährung, Gebet, Gemeinschaft mit Christen, in Gottes Wort lesen. Die große Freude kommt noch, wenn wir an Gott glauben - wir werden den Himmel sehen. Die Vorfreude ist die schönste Freude.

    Die Herrnhuter Tageslosung von Heute...
     
    Sehen Sie das Kreuz?

    Was ist deine Quelle?
    Wonach hältst du Ausschau, wenn du Durst hast?
    Suchst du einen Tropfen Wasser oder ein Glas Wein? Ein Maß Bier oder darf es auch noch mehr sein?
    Manchmal hat es für mich den Schein, dass wir uns mit einem kleinen bisschen begnügen, doch ich glaube, dass wir uns selbst betrügen, denn wie kann das genügen, was nur kurze Zeit anhält?
    Und selbst, wenn der Geschmack gefällt, es sich doch so verhält, dass man sich gleich wieder anstellt, weil mit dem Genuss – zum großen Verdruss – recht schnell Schluss ist.
    Und mir wird bewusst, dass das Durst löschen auf die Schnelle dazu führt, dass man an schlechter Stelle sucht und rührt und an der falschen Quelle gezapft wird.
    Was ist deine Quelle?
    Vielleicht ein tropfender Wasserhahn? Oder ein dünnes Rinnsal?
    Vielleicht am Tage ein Bach, ein kleiner See in der Nacht?
    Vielleicht ein schmutziger Fluss? Oder das salzige Meer?
    Zwar kein Genuss doch auch niemals leer.

    Oder zapfst du an genau dem Ort, der richtig ist, weil Gottes Wort verheißen hat, dass derjenige satt wird, der an seiner Quelle trinkt von diesem heil’gen Ort, der rein ist, rein macht, Heil bringt, Heil schafft, tröstet, rettet siegt und gibt lebendiges Wasser.
    Er gibt lebendiges Wasser. Komm trink lebendiges Wasser. Gottes Quelle hat lebendiges Wasser.
    Was ist deine Quelle?
    Wir singen davon, hören‘s über‘s Mikrofon, dass Gottes Sohn der Weg, das Leben, die Wahrheit ist. Was soll der Mist, dass unsrer Sehnsucht, Not, Last Hilfe bei uns selbst zu finden ist?
    Kann Alkohol, Geld und eigne Stärke die Welt und Deine Werte und Werke dauerhaft halten, sichern, retten,  bergen?
    Wäre es für Dich normal, wenn im Lokal mit dem Getränk der Wahl des Durstes Qual gestillt werden könnte und man stattdessen zum guten Essen für‘s Trinken aufs Klo geht?
    Sag mir, wo steht, dass man andrer Orts suchen soll, wenn das Beste doch ER Dir bereit legt.
    Was ist deine Quelle?
    Vielleicht ein tropfender Wasserhahn? Oder ein dünnes Rinnsal?
    Vielleicht am Tage ein Bach, ein kleiner See in der Nacht?
    Vielleicht ein schmutziger Fluss? Oder das salzige Meer?
    Zwar kein Genuss doch auch niemals leer.
    Oder zapfst du an genau dem Ort, der richtig ist, weil Gottes Wort verheißen hat, dass derjenige satt wird, der an seiner Quelle trinkt von diesem heil’gen Ort, der rein ist, rein macht, Heil bringt, Heil schafft, tröstet, rettet siegt und gibt lebendiges Wasser.
    Er gibt lebendiges Wasser. Komm trink lebendiges Wasser. Gottes Quelle hat lebendiges Wasser.

    Poetry-Slam
    Gotthart G. Geben

    Gemeindequilt