Evangelische Stadtmission Oppenheim :: Chrischonagemeinde in Rheinhessen (zwischen Mainz und Worms)
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APP ::: Stadtmission Oppenheim
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Gemeindeleitung

Gemeinschaftspastor Michael Schwantge

Jahrgang 1983
Gesundheits- und Krankenpfleger
Studium am Theologischen Seminar St. Chrischona (Basel/Schweiz)
Verheiratet mit Annalena, vier Kinder.
Seit 01.09.2016 Pastor der Stadtmission.


Mitzuerleben, wie Gott und sein Wort im Alltag von Menschen Relevanz gewinnt, begeistert mich.

Michael Schwantge ::: Ev. Stadtmission Oppenheim

Gemeindepädagogin für Kinder- u. Jugendarbeit Heike Fetzer

Jahrgang 1981
Beruf: Industriekauffrau und Gemeindepädagogin (Ausbildung am Theologischen Seminar St. Chrischona)
Seit 01. September 2013 in der Kinder- und Jugendarbeit.

"Mit einer Kindheit voll Liebe kann man ein halbes Leben hindurch die kalte Welt aushalten..."
Dieser Spruch von Jean Paul hat mich die letzten Monate immer wieder bewegt.
Deswegen finde ich es genial, den Kindern und Jugendlichen den lieb machen zu dürfen, der die Liebe ist und von dem die Liebe ausgeht!

Schön, in der Stami ein Mosaikteilchen in einem großen Gebilde zu sein. Dabei zu sein,
wenn junge Menschen geprägt werden.

 

Heike Fetzer

Gemeindepädagogin für Kinder- u. Jugendarbeit Renate Keller

Jahrgang 1980
Beruf: Gemeindepädagogin (Ausbildung am tsc)
verheiratet mit Steffen, eine Tochter und drei Söhne
Wohnort: Oppenheim
Mitglied in der Oppenheimer Stadtmission (MAR) seit 2007
Z. Zt. in Elternzeit

Mitglied bin ich,...
weil mir in der Stadtmission die Gestaltung der Kinder- und Jugendarbeit ans Herz gelegt wurde - eine wichtige, spannende und schöne Aufgabe.
Renate Keller

Ältestenrat & Gemeindepädagogin für Kinder- u. Jugendarbeit

Ältestenrat Stadtmission Oppenheim

Mitarbeiterrat

Mitarbeiterrat Stadtmission Oppenheim

Zur Person...


[ 2 ] Markus Bender, Vorsitzender Ältestenrat
Als Ehemann und Vater von zwei Kindern ist es mir wichtig, dass der Glaube und unser Gemeindeleben etwas für die ganze Familie ist. Jung und Alt sollen hier gemeinsam ein zuhause finden. Es macht mir Freude z.B. mit Kindern zu singen und zu erleben, wie sie Vertrauen in diesen Menschen liebenden Gott gewinnen. Gott in der Mitte zu haben ist für mich in der Familie, im beruflichen Alltag und der evangelischen Stadtmission sehr wertvoll. Bei allen eigenen Macken, Kanten und Unzulänglichkeiten darf ich wissen, dass Gott mich liebt. Die Bibel vermittelt uns gute Werte, die eine hilfreiche Richtlinie in dieser oft so orientierungslosen Zeit für uns bieten. Beruflich bin ich als Berater in einem IT-Dienstleistungsunternehmen im Bankensektor tätig.

[ 3 ] Cees Heres Jg. 1975, Beruf: Feinwerkmechaniker aber momentan als Sachbearbeiter tätig.
Verheiratet mit Melanie und Vater von drei Söhnen. Wir wohnen in Trebur-Geinsheim (Hessen). Mitglied seit 2004, Gemeindeleitung seit 2006.
Warum bin ich Mitglied, bzw. in der Verantwortung für die Gemeinde: Bei einer Gemeinde dazu gehören fördert meinen persönlichen Glauben und Jesus ruft dazu auf den Glauben nicht alleine zu erleben. Meine Gaben möchte ich für Gott einsetzen und dort wo ich wohne, arbeite und in die Gemeinde gehe. Für mich etwas ganz normales.

[ 4 ] Simone Rohwedder Jg. 1971. Ich lebe mit meinem Mann und den 4 Kindern in Dexheim. Die Stadtmission ist mir als Teenager ans Herz gewachsen. Hier habe ich viele Freunde gefunden, viel von Gott gehört und erfahren und hier fühle ich mich als Christ zu Hause. Kinder in der Gemeinde sind mir ein grosses Anliegen. Ich wünsche mir, dass unsere Kinder Jesus in ihrem Lebensgepäck dabei haben - egal wohin ihr Lebensweg sie führt!

[ 5 ] Peter Bloch

[ 6 ] Renate Keller, Gemeindepädagogin für Kinder- u. Jugendarbeit (s.o.)

[ 8 ] Uwe Zentel Jg. 1970, verheiratet 2 Kinder.Ich bin Mitglied in der Stadtmission Oppenheim, weil ich dort mit Menschen zusammen in einer Gemeinde bin, die mit unserem großen Gott im Alltag rechnen. Nicht nur reden und lesen, sondern auch den Glauben leben und im Alltag sehen wie alltagstauglich der Glaube ist. Ich wollte nicht mehr ohne den Glauben an Jesus Christus sein. Aktiv arbeite ich im Bereich der Hauskreisarbeit mit und freue mich immer wieder, wenn Menschen sich auf eine Kleingruppe einlassen und dort Heimat finden. Ich wünsche den Menschen, dass sie sich auf das Wagnis Glauben einlassen und es einfach mal versuchen, man kann nur gewinnen und versuchen tut nicht weh.

[ 9 ] Thomas Kern Jg. 68, Beruf: Zimmerermeister
Ich lebe,mit meiner Frau Viola und unseren 3 Kindern, seit 1999 in Oppenheim und bin seit 2006 Mitglied in der Stadtmission.
Oppenheim ist für uns zur Heimat geworden und unsere Gemeinde gleichermaßen zur geistigen Heimat. Hier bin ich für alle Dinge die Haus und Hof betreffen zuständig. In der Gemeinschaft praktische Arbeit zu leisten und Gott dabei in der Mitte zu wissen, ist eine Erfahrung die ich hier gemacht habe und eine Wahrheit die immer mehr mein Leben bestimmt.

[ 10 ] Christian Bloch Jg. 1971, habe eine tolle Frau und drei super-wohlerzogene Kinder ;-). Ich bin jetzt schon so lange Mitglied in der StaMi, dass ich mich gar nicht mehr erinnern kann, seit wann. Auf jeden Fall begeistert mich unsere Gemeinde von jeher und ich sehe so viel Potential in ihr, um dieser Welt, in der es immer mehr drunter und drüber geht, sinn- und wervolle Ziele geben zu können. Das ist mit ein Grund, warum ich seit 2004 Mitglied in der Gemeindeleitung bin.

[ 11 ] Günther Pessara Jg. 1960. Ich bin einer aus Gottes großer Familie. Zu dieser einmaligen Familie gehöre ich mit meiner Frau und meinen 4 Kindern schon lange Jahrzehnte. In dieser Gemeinde erlebe ich geistliches Leben, schöpfe Kraft für den Alltag und stelle mich gerne dort zur Verfügung, wo Gott mich gebrauchen kann und will.
Die Rolle des Feuerwehrmanns nehme ich gerne in verschiedenen Varianten wahr.

[ 12 ] Heike Fetzer, Gemeindepädagogin für Kinder- u. Jugendarbeit (s.o.)
Die Herrnhuter Tageslosung von Heute...
 
Sehen Sie das Kreuz?

Was ist deine Quelle?
Wonach hältst du Ausschau, wenn du Durst hast?
Suchst du einen Tropfen Wasser oder ein Glas Wein? Ein Maß Bier oder darf es auch noch mehr sein?
Manchmal hat es für mich den Schein, dass wir uns mit einem kleinen bisschen begnügen, doch ich glaube, dass wir uns selbst betrügen, denn wie kann das genügen, was nur kurze Zeit anhält?
Und selbst, wenn der Geschmack gefällt, es sich doch so verhält, dass man sich gleich wieder anstellt, weil mit dem Genuss – zum großen Verdruss – recht schnell Schluss ist.
Und mir wird bewusst, dass das Durst löschen auf die Schnelle dazu führt, dass man an schlechter Stelle sucht und rührt und an der falschen Quelle gezapft wird.
Was ist deine Quelle?
Vielleicht ein tropfender Wasserhahn? Oder ein dünnes Rinnsal?
Vielleicht am Tage ein Bach, ein kleiner See in der Nacht?
Vielleicht ein schmutziger Fluss? Oder das salzige Meer?
Zwar kein Genuss doch auch niemals leer.

Oder zapfst du an genau dem Ort, der richtig ist, weil Gottes Wort verheißen hat, dass derjenige satt wird, der an seiner Quelle trinkt von diesem heil’gen Ort, der rein ist, rein macht, Heil bringt, Heil schafft, tröstet, rettet siegt und gibt lebendiges Wasser.
Er gibt lebendiges Wasser. Komm trink lebendiges Wasser. Gottes Quelle hat lebendiges Wasser.
Was ist deine Quelle?
Wir singen davon, hören‘s über‘s Mikrofon, dass Gottes Sohn der Weg, das Leben, die Wahrheit ist. Was soll der Mist, dass unsrer Sehnsucht, Not, Last Hilfe bei uns selbst zu finden ist?
Kann Alkohol, Geld und eigne Stärke die Welt und Deine Werte und Werke dauerhaft halten, sichern, retten,  bergen?
Wäre es für Dich normal, wenn im Lokal mit dem Getränk der Wahl des Durstes Qual gestillt werden könnte und man stattdessen zum guten Essen für‘s Trinken aufs Klo geht?
Sag mir, wo steht, dass man andrer Orts suchen soll, wenn das Beste doch ER Dir bereit legt.
Was ist deine Quelle?
Vielleicht ein tropfender Wasserhahn? Oder ein dünnes Rinnsal?
Vielleicht am Tage ein Bach, ein kleiner See in der Nacht?
Vielleicht ein schmutziger Fluss? Oder das salzige Meer?
Zwar kein Genuss doch auch niemals leer.
Oder zapfst du an genau dem Ort, der richtig ist, weil Gottes Wort verheißen hat, dass derjenige satt wird, der an seiner Quelle trinkt von diesem heil’gen Ort, der rein ist, rein macht, Heil bringt, Heil schafft, tröstet, rettet siegt und gibt lebendiges Wasser.
Er gibt lebendiges Wasser. Komm trink lebendiges Wasser. Gottes Quelle hat lebendiges Wasser.

Poetry-Slam
Gotthart G. Geben

Gemeindequilt